Die Überquerung des Mara-Flusses ist eines der dramatischsten und mit Spannung erwarteten Ereignisse der großen Gnuwanderung. Sie findet typischerweise zwischen Juli und Oktober statt, wenn die Herden von der Serengeti in Tansania nordwärts in die Masai Mara in Kenia ziehen. Dann müssen Gnus, Zebras und Gazellen dem tückischen Mara-Fluss trotzen, der voller Gefahren wie starker Strömungen und lauernder Krokodile steckt.
Die Überquerung ist unvorhersehbar und kann jedes Jahr anders verlaufen, ist aber für ihre Dramatik bekannt und ein beeindruckendes Naturschauspiel. Auch Raubtiere wie Löwen und Leoparden lauern an den Ufern und machen die Reise der wandernden Tiere zusätzlich gefährlich.



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